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		<title>Feierabend-Kneipe am Freitag (10.09.)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Sommerpause findet ab Freitag wieder die monatliche Feierabend-Kneipe im JUZ St.Ingbert statt. Wir aus früheren Zeiten gewöhnt mit netten Menschen, günstigen Getränken, super Musik und leckerer Vokü. Diesmal gibt es kein besonderes Kulturprogramm, dafür spenden wir unseren Gewinn (solang welcher ensteht^^) an den selbstverwalteten Infoladen &#8220;Tante-Emma-Laden&#8221; in Neustadt a.d. Weinstraße.  Auf dieses Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sommerpause findet ab Freitag wieder die monatliche Feierabend-Kneipe im JUZ St.Ingbert statt. Wir aus früheren Zeiten gewöhnt mit netten Menschen, günstigen Getränken, super Musik und leckerer Vokü. Diesmal gibt es kein besonderes Kulturprogramm, dafür spenden wir unseren Gewinn (solang welcher ensteht^^) an den selbstverwalteten Infoladen &#8220;Tante-Emma-Laden&#8221; in Neustadt a.d. Weinstraße.  Auf dieses Projekt gab es kürzlich erst einen Naziangriff, wobei mehrere Scheiben zu Bruch gegangen sind. Also dann bis Freitag, wie gewohnt ab 20:00 Uhr.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
- <a href="http://tanteemmaladen.blogsport.de/2010/08/15/naziangriff-auf-infoladen/">Infos zum Naziangriff auf den Infoladen</a></p>
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		<title>Anarchistisches Netzwerk Südwest gegründet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Au­gust haben wir im Rahmen einer Soli-Cock­tailbar in Mann­heim die Grün­dung des An­ar­chis­ti­schen Netz­werks Süd­west* ge­feiert. Zeit­gleich ist un­sere Web­site ver­öf­fent­licht worden. Wir do­ku­men­tieren an dieser Stelle un­sere Grün­­dungs­­er­­klä­rung.

Wer sind wir?
Das An­ar­chis­ti­­sche Netz­werk Süd­west* ist ein Zu­­sam­­menschluss von li­­ber­tären bzw. an­ar­chis­ti­­schen Gruppen und Ein­­zel­­per­­sonen aus dem &#8220;süd­west­­li­chen&#8221; Teil des deutsch­­spra­chigen Raumes, also dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://linksunten.indymedia.org/image/24667.jpg" alt="" width="600" height="118" />Am 28. Au­gust haben wir im Rahmen einer Soli-Cock­tailbar in Mann­heim die Grün­dung des An­ar­chis­ti­schen Netz­werks Süd­west* ge­feiert. Zeit­gleich ist un­sere Web­site ver­öf­fent­licht worden. Wir do­ku­men­tieren an dieser Stelle un­sere Grün­­dungs­­er­­klä­rung.</p>
<p><span id="more-1212"></span></p>
<p><strong>Wer sind wir?</strong></p>
<p>Das An­ar­chis­ti­­sche Netz­werk Süd­west* ist ein Zu­­sam­­menschluss von li­­ber­tären bzw. an­ar­chis­ti­­schen Gruppen und Ein­­zel­­per­­sonen aus dem &#8220;süd­west­­li­chen&#8221; Teil des deutsch­­spra­chigen Raumes, also dem Saar­­land, Rhein­­land-Pfalz, Baden-Wür­t­tem­­berg, aber auch aus Ost­­frank­reich und der Nord­schweiz.</p>
<p>Die in diesem Netz­werk tä­tigen Gruppen eint das Ziel, eine so­­li­da­ri­­sche, re­­spek­t­volle, ge­walt- und herr­­schafts­freie, also eine eman­­zi­pa­to­ri­­sche Ge­­sell­­schaft auf­­zu­­bauen.</p>
<p>Ein sol­ches Vor­­haben ist in den herr­­schenden Ver­­häl­t­­nissen nicht ohne wei­teres mög­­lich: Im Ka­pi­ta­­lismus stehen nicht die Be­­dür­f­­nisse aller Men­­schen, son­­dern einzig eine nach Pro­­fit­­ma­­xi­­mie­rung aus­­ge­rich­tete Ver­­wer­tung aller Le­­bens­­be­reiche im Vor­­­der­­grund.</p>
<p>Um einer be­freiten Ge­­sell­­schaft näher zu kommen, müssen wir auch all­­täg­­liche Herr­­schafts­­ver­­häl­t­­nisse und -me­cha­­nismen wie Ras­­sismus, Se­­xismus und An­ti­­se­­mi­tismus und die Ver­­flech­tung von Staat, Na­tion und Ka­pital ge­­meinsam re­flek­tieren, ana­­ly­­sieren, kri­ti­­sieren und letz­t­en­d­­lich als Ganzes über­­winden. Dabei bleiben wir nicht bei der For­­de­rung nach we­­niger Ar­­beit, un­ein­­ge­schränktem Blei­­be­recht, bil­­ligem Wohn­raum oder kos­ten­loser Bil­­dung stehen, son­­dern for­­dern den ge­­sell­­schaft­­li­chen Reichtum für alle.</p>
<p><strong><br />
Was ma­chen wir?<br />
</strong><br />
Das Netz­werk bietet die Basis für Ver­­­net­­zung, Aus­tausch, Dis­­kus­­sion, Re­flek­tion, das Zu­­sam­­men­­kommen mit an­­deren An­ar­chist_innen und die Pla­­nung ge­­mein­­samer Ak­tionen, wie bei­­spiels­­weise Ver­­an­­stal­tung(sreih)en, De­­mons­tra­tionen und Mo­­bi­­li­­sie­rungen. Durch den ge­­mein­­samen Aus­tausch von Er­fah­rungen können wir un­­sere Theorie ver­­tiefen und die Praxis aus­weiten. Die in diesem Netz­werk ver­­­netzten Gruppen bleiben au­tonom. Das Netz­werk be­tre­f­­fende Ent­­schei­­dungen werden auf mo­nat­­li­chen De­le­­gier­ten­treffen und in Rück­­sprache mit den da­hin­ter­s­te­henden Gruppen ge­troffen.</p>
<p><strong>Wieso ein Netz­werk?</strong></p>
<p>Wir haben uns be­wusst für ein Netz­werk mit of­­fenem Cha­rakter ent­­schieden, um an­­deren Gruppen und Ein­­zel­­per­­sonen eine leich­tere Teil­habe zu er­mög­­li­chen. In den ver­­­gan­­genen Jahren ist die Zahl an­ar­chis­ti­­scher bzw. li­­ber­tärer Gruppen ge­rade im Süd­westen* stetig ge­­stiegen, eine Ver­­­net­­zung gab es je­­doch nur ver­­ein­­zelt. Auch um be­s­te­hende oder kom­­mende Struk­turen zu mo­ti­vieren, den Auf- und Ausbau dieser so­­li­da­risch zu be­gleiten und Gruppen in “Struk­tur­schwa­chen” Re­­gionen or­­ga­­ni­sa­to­ri­­sche Un­ter­­stüt­­zung zu­­kommen zu lassen, haben wir das An­ar­chis­ti­­sche Netz­werk Süd­west* ge­­gründet.</p>
<p>*Uns ist be­wusst, dass wir uns durch un­­sere Na­­mens­­ge­­bung in ge­wisser Weise räum­­lich und sprach­­lich ein­schränken, was uns als Netz­werk aber hilft, ar­­beits- und ak­ti­­ons­­fähig zu bleiben. Wir streben je­­doch eine Ver­­­net­­zung mit Netz­werken und Gruppen aus an­­deren Re­­gionen an.</p>
<p><em>An­ar­chis­ti­­sches Netz­werk Süd­west* im Au­­gust 2010</em></p>
<p>Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist erreichbar unter:</p>
<p>www.a-netz.org</p>
<p>info{at}a-netz.org</p>
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		<title>Neonazis als Security beim Rocco del Schlacko Festival</title>
		<link>http://antinationale.org/?p=1204</link>
		<comments>http://antinationale.org/?p=1204#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der Antifa Saar / Projekt AK

Antifa Saar wendet sich entschieden gegen den Einsatz von führenden Neonazis als Security beim diesjährigen Rocco del Schlacko – Festival.

Am vergangenen Wochenende fand in den „Sauwasen“ im Köllertal das beliebte Musikfestival Rocco del Schlacko mit über 20.000 Besucher_innen statt. Dieses Festival ist insbesondere bei alternativen Jugendlichen und Erwachsenen beliebt.
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung der Antifa Saar / Projekt AK</strong></p>
<p><img src="http://antinationale.org/wp-content/afa-news.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Antifa Saar wendet sich entschieden gegen den Einsatz von führenden Neonazis als Security beim diesjährigen Rocco del Schlacko – Festival.<br />
</strong><br />
Am vergangenen Wochenende fand in den „Sauwasen“ im Köllertal das beliebte Musikfestival Rocco del Schlacko mit über 20.000 Besucher_innen statt. Dieses Festival ist insbesondere bei alternativen Jugendlichen und Erwachsenen beliebt.<br />
Als skandalös ist zu werten, dass mehrere bekannte Neonazis von den Veranstaltern im Security-Dienst eingesetzt wurden.<br />
<span id="more-1204"></span><br />
Dabei handelte es sich unter anderem um führende Aktivisten aus der Kameradschaft Saarsturm (Kevin Tkatsch), dem südwestdeutschen Hammer-Skin-Netzwerk (Frank Molina) und der aufgelösten Kameradschaft Saarlautern (Peter Strumpler).</p>
<p>Sara Jost, Pressesprecherin der Antifa Saar, erklärt hierzu:</p>
<p>„Es ist unerträglich, dass führende Aktivisten der organisierten saarländischen Neonazi-Szene in derartigen Machtpositionen eingesetzt werden, in denen sie ihre autoritären Charakterzüge ganz offen gegenüber anderen Menschen ausleben können. Insbesondere alternative Jugendliche gehören häufig zum Angriffsziel dieser Personengruppe und mussten sichnun Übergriffen, dauerhafter Beobachtung und Kontrollen durch gerade diese aussetzen.“</p>
<p>Bereits freitags erhielt die Antifa Saar mehrere Anrufe von aufgebrachten Festivalbesucher_innen. Im Laufe des Wochenendes meldeten sich noch weitere Personen und auf dem Festival auftretende Musikgruppen, die uns über die „Nazi-Security“ informierten. Dabei wurde auch von gezielten Übergriffen der Security auf Personen aufgrund des Zeigens antifaschistischer Symbolik berichtet. Eine persönliche Vorsprache eines Vertreters unserer Gruppe bei den Veranstaltern führte zu keinerlei<br />
Konsequenzen.</p>
<p>Timo Reuter, Experte der Antifa Saar für militanten Neonazismus und Autor für die Fachzeitschrift „Der Rechte Rand“ betont:</p>
<p>„Auffällig ist, dass beim Rocco del Schlacko bundesweit bekannte Kader der im Saarland aktiven Kameradschaftsszene eingesetzt wurden und nicht nur „kleine Fische“. Im Saarland ist derzeit vermehrt die Tendenz festzustellen, dass sich militante Neonazis in Sicherheitsfirmen engagieren.“</p>
<p>Die Antifa Saar fordert Veranstalter von Festivals dazu auf, in Zukunft in ihrem Sicherheitskonzept diesen Umstand zu bedenken und erst gar keine Neonazis mehr einzusetzen. Festivalbesucher_innen und auftretende Bands sind dazu aufgerufen, sich in solchen Fällen bei den Veranstaltern zu beschweren und gegen die Anwesenheit von Nazis vorzugehen.</p>
<p>Bildmaterial zu der Pressemitteilung ist einzusehen auf der Homepage der Antifa Saar und kann in Druckqualität bei uns erfragt werden.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.</p>
<p>Saarbrücken, 16.08.2010</p>
<p>(Quelle: http://antifasaar.blogsport.de/2010/08/17/pressemitteilungneonazis-als-security-beim-diesjaehrigen-rocco-del-schlacko-festival/)</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
- <a href="http://antifasaar.blogsport.de/2010/08/17/pressemitteilungneonazis-als-security-beim-diesjaehrigen-rocco-del-schlacko-festival/">Orginalartikel mit Fotos</a><br />
- <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/-Rocco-del-Schlacko-Ordnungsdienst-Rechtsextreme-Festival-Puettlingen-Neonazi-Szene-Pro-Verwaltung-GmbH-Franz-Mueller-Antifa-Thilo-Ziegler-Security;art27856,3392030">Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 18.08.2010</a><br />
- <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1299679949">Pressemitteilung der Partei &#8220;Die Linke&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. libertäre Medienmesse in Oberhausen (NRW)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vom 3.-5. findet im Druckluft in Oberhausen die 1. libertäre Medienmesse statt.
3 Tage in denen euch neben reichhaltig bestückten Ständen dutzender Verläge, Gruppen und Mailorder, auch ein buntgeschmücktes Kulturprogramm erwartet. So finden während, und im Anschluss an, den Ausstellungsbetrieb einige Buchvorstellungen, Vorträge und Diskussionen statt. Desweiteren erwartet euch am Samstag abend ein musikalischer Ausklang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.libertaere-medienmesse.de/download/limesse_fullsize.gif" alt="" width="468" height="60" /></p>
<p>Vom 3.-5. findet im Druckluft in Oberhausen die 1. libertäre Medienmesse statt.</p>
<p>3 Tage in denen euch neben reichhaltig bestückten Ständen dutzender Verläge, Gruppen und Mailorder, auch ein buntgeschmücktes Kulturprogramm erwartet. So finden während, und im Anschluss an, den Ausstellungsbetrieb einige Buchvorstellungen, Vorträge und Diskussionen statt. Desweiteren erwartet euch am Samstag abend ein musikalischer Ausklang mit den Polit Hip-Hop Urgesteinen &#8220;Anarchist Acadamy&#8221; und einigen DJs im Anschluss.</p>
<p>Im Folgenden findet ihr weitere Infos und Links.</p>
<p><span id="more-1194"></span></p>
<p><strong>Vorneweg:</strong></p>
<p>In einem der größten europäischen Ballungsgebiete mit mehr als acht Millionen Menschen, stellen vom 3. bis 5. September 2010 libertäre Verlage, Zeitschriften, Radio-, Video- und Internetprojekte ihr Programm vor. Drei Tage Messe, Projektvorstellungen, Lesungen, Kultur, Veranstaltungen, Infos, Leute treffen und Pläne schmieden für eine Welt jenseits von Krise und Ausbeutung. Dafür möchte die 1. Libertäre Medienmesse für den deutschsprachigen Raum (Limesse) einen Rahmen bieten.</p>
<p><strong><br />
Die Messe</strong></p>
<p>In der Konzerthalle des Jugend- und Kulturzentrums »Druckluft« stellen eine große Zahl libertärer Verlage und anderer libertärer MedienproduzentInnen ihre Bücher, Broschüren, Tonträger, Filme, Websites, Blogs und sonstige Medien der interessierten Öffentlichkeit vor. Von Freitag Abend bis Sonntag Mittag werden Projekte aus der BRD, der Schweiz, Österreich, Spanien, der Türkei und Großbritannien ihre Medien präsentieren und anbieten. Für BesucherInnen ist der Eintritt zur Messe frei. Von den AusstellerInnen erheben wir einen geringen Unkostenbeitrag.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Freitag, 3. 9. 2010 	18.00 &#8211; 21.00 Uhr<br />
Samstag, 4. 9. 2010 	10.00 &#8211; 20.00 Uhr<br />
(Konzert:<br />
Einlass 20.00 Uhr<br />
Beginn 21.00 Uhr)<br />
Sonntag, 5. 9. 2010 	10.00 &#8211; 16.00 Uhr</p>
<p><strong>Das Veranstaltungsprogramm</strong></p>
<p>Parallel zum und in Anschluß an den Messebetrieb finden auf dem Gelände des »Druckluft« in verschiedenen Räumlichkeiten eine Vielzahl von Veranstaltung im Rahmen der libertären Medienmesse statt. AutorInnen werden ihre Bücher vorstellen, Projekte ihre Arbeit zeigen, erläutern und diskutieren. In Zusammenarbeit mit der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft „Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union“ (FAU) wollen wir außerdem über die zunehmend prekären Arbeitsbedingungen von (nicht nur) Medien-ArbeiterInnen sprechen.<br />
<strong><br />
Drumherum</strong></p>
<p>Am Samstag Abend wird im Rahmen der Libertären Medienmesse ein Konzert von »Anarchist Academy« stattfinden. Im Anschluss werden DJs aus der Region auflegen. Während der Messe bietet »Le Sabot« Essen für das leibliche Wohl der BesucherInnen. Für Kaffee, Kuchen und Getränke während der gesamten Messezeit ist ebenfalls gesorgt. Um Unterbringung kümmert ihr euch selbst – wir haben als Hilfestellung einen kleinen Überblick potentieller Übernachtungsmöglichkeiten in der Region zusammengestellt. Auf der Seite „Vor Ort“ findet ihr außerdem weitere Infos zum Veranstaltungsort und zur Anreise.<br />
<strong><br />
Die OrganisatorInnen<br />
</strong><br />
Die Libertäre Medienmesse wird organisiert von einer Gruppe von Medien-, Sozial- und GewerkschaftsaktivistInnen aus dem Ruhrgebiet, dem Rheinland und dem Niederrhein. Die Limesse ist ein Non-Profit-Projekt. Die LiMesse versteht sich als Teil einer widerständigen Kultur gegen die industriegesponserte Kommerz- und Schönwetterkultur des offiziellen europäischen Kulturhauptstadtprojektes „Ruhr 2010“. Die OrganisatorInnen der „Libertären Medienmesse“ beteiligten sich in diesem Rahmen u. a. am EUROMAYDAY 2010 in Dortmund und empfehlen zum Thema den Blog der AG kritische Kulturhaupstadt.</p>
<p><em>(http://www.libertaere-medienmesse.de/index.html)</em></p>
<p>Alle weiteren Infos, das genaue Programm, sowie eine Übersicht der Aussteller findet ihr auf der <a href="http://www.libertaere-medienmesse.de"><span style="color: #ff0000;">Homepage der Libertären Mess</span><span style="color: #ff0000;">e</span></a>. Solltet ihr Fragen haben, oder euch in irgendeiner Form selbst dort einbringen wollen, schaut auf der Seite nach Kontaktmöglichkeiten, oder schreibt eine Mail an: contact@limesse.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzert am 23.07: Kru$h (nl), Mindflair (d), Unlearned (d), Diarrhoe (d)</title>
		<link>http://antinationale.org/?p=1191</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 23.7 findet ein weiteres Spitzenkonzert der &#8220;DIY statt nur dabei&#8221; Konzertgruppe im JUZ in St.Ingbert statt.
Ab 19.00 Uhr spielen zum Tanze auf:
Kru$h (grindiger Crust aus der Niederlande / http://www.myspace.com/krushcrustgrind)
Mindflair (Grindcore / Kaiserslautern // www.myspace.com/mindflair)
Unlearned (D-Beat Violence / Kaiserslautern // www.myspace.com/unlearneddbeatviolence)
Diarrhoe (Fäkalcrust / Augsburg // www.myspace.com/diarrhoeband)
Desweiteren gibt es wie immer günstige Getränke und leckere Cocktails, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://juzigb.blogsport.de/images/krush500.jpg" alt="" width="270" height="379" /></p>
<p>Am 23.7 findet ein weiteres Spitzenkonzert der &#8220;DIY statt nur dabei&#8221; Konzertgruppe im JUZ in St.Ingbert statt.</p>
<p>Ab 19.00 Uhr spielen zum Tanze auf:</p>
<p>Kru$h (grindiger Crust aus der Niederlande / http://www.myspace.com/krushcrustgrind)</p>
<p>Mindflair (Grindcore / Kaiserslautern // www.myspace.com/mindflair)</p>
<p>Unlearned (D-Beat Violence / Kaiserslautern // www.myspace.com/unlearneddbeatviolence)</p>
<p>Diarrhoe (Fäkalcrust / Augsburg // www.myspace.com/diarrhoeband)</p>
<p>Desweiteren gibt es wie immer günstige Getränke und leckere Cocktails, einen reich bestückten Infotisch und massig Merch.</p>
<p>Also Glotze aus, hinkommen und Spaß haben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung: Konzert am 18.07 fällt aus!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 08:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider müssen wir euch mitteilen, dass Sangre aus den Niederlanden, aus persönlichen Gründen, ihre gesamte Sommertour gecancellt haben.
Deshalb fällt auch der Gig am 18.Juli im JUZ in St.Ingbert aus! 
Trotzdem möchten wir schonmal an ein hammer &#8220;Ersatz&#8221;konzert nur wenige Tage später erinnern: Am Freitag, dem 23.Juli spielen ab 19.00 Uhr Kru$sh (nl), Mindflair (d), Unlearned [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider müssen wir euch mitteilen, dass Sangre aus den Niederlanden, aus persönlichen Gründen, ihre gesamte Sommertour gecancellt haben.<br />
Deshalb fällt auch der Gig am 18.Juli im JUZ in St.Ingbert aus! </p>
<p>Trotzdem möchten wir schonmal an ein hammer &#8220;Ersatz&#8221;konzert nur wenige Tage später erinnern: Am Freitag, dem 23.Juli spielen ab 19.00 Uhr Kru$sh (nl), Mindflair (d), Unlearned (d) und Diarrhoe (d) zum Tanze auf. Wie immer im JUZ St.Ingbert. </p>
<p>Mehr Infos gibts entweder <a href="http://antinationale.org/?page_id=22&#038;tid=113">hier</a> oder auf der Seite der &#8220;<a href="www.myspace.com/diystattnurdabei">DIY statt nur dabei&#8221; Konzertgruppe.</a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>65. Todestag des Antifaschisten Max Braun</title>
		<link>http://antinationale.org/?p=1180</link>
		<comments>http://antinationale.org/?p=1180#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Würdigung und Demonstration

Am 3. Juli jährt sich zum 65. Mal der Todestag von Max Braun, seines Zeichens langjähriger Vorsitzender der SPS (Sozialdemokratische Partei Saar) und einer der erbittersten Kämpfer gegen den Anschluss des Saarlandes 1935 ans deutsche Reich.
 Braun war federführend bei der Ausarbeitung und Propagierung eines &#8220;Dritten Weges&#8221;, der neben den bestehenden Möglichkeiten &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würdigung und Demonstration</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://maxbraun.blogsport.de/images/thumb-WalKomitee0002klein.jpg" alt="" width="140" height="200" /></p>
<p>Am 3. Juli jährt sich zum 65. Mal der Todestag von Max Braun, seines Zeichens langjähriger Vorsitzender der SPS (Sozialdemokratische Partei Saar) und einer der erbittersten Kämpfer gegen den Anschluss des Saarlandes 1935 ans deutsche Reich.<br />
 Braun war federführend bei der Ausarbeitung und Propagierung eines &#8220;Dritten Weges&#8221;, der neben den bestehenden Möglichkeiten &#8211; nämlich den Anschluss des Saarlandes entweder an Frankreich oder an Deutschland &#8211; die Fortsetzung des Sonderstatus unter Kontrolle des Völkerbundes vorsah.<br />
Gleichzeitig setze er sich für eine umbedingte Aussöhnung mit &#8211; dem durch deutsche Truppen im 1. Weltkrieg stark zerstörten &#8211; Frankreich ein.<br />
Nach dem Anschluss an Deutschland flüchtete Braun mit einigen tausend weiteren Antifaschisten und Hitler-Gegnern zunächst nach Frankreich und nach dessen Besetzung durch deutsche Truppen weiter nach London, wo er 1945 starb.</p>
<p><span id="more-1180"></span></p>
<p>Im Zuge der Nachkriegszeit, und den &#8211; leider fast vollständigen &#8211; Bemühungen der Nachkriegsregierungen, jegliche Würdigung und Erinnerung saarländischer Antifaschist_innen und Widerstandskämpfer_innen zu zerstören, wurde auch der Name Max Braun fast vollständig aus dem Gedächtnis der saarländischen Geschichte gelöscht.</p>
<p>Zum 65. Todestag von Max Braun veranstaltet die Antifa Saar / Projekt AK, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung des kritischen Denkens und Handelns &#8211; CriThink e.V &#8211; sowohl eine Infoveranstaltung, als auch eine Demonstration an der ehemaligen Max-Braun Straße, um sowohl dessen Kampf gegen den Hitler-Faschismus zu gedenken, aber auch um die heutigen Kämpfe gegen Rassismus, Antisemitismus und besonders Deutsch-Nationalismus in diesen Kontext zu stellen.</p>
<p>Dazu findet am 1. Juli in der Nauwies 19 (Nauwieserstr. 19, 66111 Saarbrücken) zunächst eine Infoveranstaltung statt, in der über das Leben und Wirken von Max Braun referiert wird. Berichten wird zum einen Richard Bermann &#8211; Vorsitzender der Synagogengemeinde Saar &#8211; über seine Erlebnisse und die seines Vaters, welcher nach seiner Emigration nach Frankreich, dort in der Resistance kämpfte. Desweiteren spricht Erich Später &#8211; Vorsitzender der Heinrich-Böll Stiftung Saar und Autor mehrerer Bücher &#8211; über die historischen Hintergründe von Braun&#8217;s antifaschistischem Kampf und dem Umgang der Erinnerungen nach Kriegsende an ihn.</p>
<p>Das Ganze beginnt um 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
<p>Desweiteren findet am Samstag, den 3. Juli um 11.00 Uhr eine Demonstration unter dem Motto &#8220;Kein Kompromiss mit der Barbarei &#8211; Gegen Antisemitismus, Rassismus und Deutschen Nationalismus&#8221; statt. Treffpunkt ist die Großherzog-Friedrich Straße (ehemalige Max-Braun-Straße) / Ecke Hellwigstr.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong></p>
<p>- <a href="http://maxbraun.blogsport.de/">Sonderseite der Antifa Saar / Projekt AK zu den beiden Terminen (inkl. einem ausführlichen Aufruf)</a><br />
- <a href="http://maxbraun.blogsport.de/images/flyerveranstaltung1Juli.pdf">Flyer zur Infoveranstaltung am 1. Juli</a><br />
- <a href="http://maxbraun.blogsport.de/images/FlyerDemonstration3Juli.pdf">Flyer zur Demonstration am 3. Juli </a></p>
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		<title>JUZ BLEIBT! Festival am 18. und 19.06.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 14:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das JUZ St.Ingbert bleibt! Um dies noch einmal klar zu stellen findet am kommenden Wochenende die Neuauflage des erfolgreichen JUZ Bleibt! Festivals statt. Neben zahlreichen Musikacts wird es auch noch zusätzliches Rahmenprogramm geben.

Freitag
Alarmsignal (Punk aus Celle)
- zur myspace Seite
Redkick (Oi! and Ska aus Metz)
- zur myspace Seite
La place du kif (Ska aus Metz)
- zur myspace [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://juzigb.blogsport.de/images/festival2010front500.jpg" alt="" width="448" height="627" /><br />
Das JUZ St.Ingbert bleibt! Um dies noch einmal klar zu stellen findet am kommenden Wochenende die Neuauflage des erfolgreichen JUZ Bleibt! Festivals statt. Neben zahlreichen Musikacts wird es auch noch zusätzliches Rahmenprogramm geben.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1165"></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: red;">Freitag</span></strong></p>
<p><b>Alarmsignal</b> (Punk aus Celle)<br />
- <a href="http://www.myspace.de/alarmsignalpunk">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Redkick</b> (Oi! and Ska aus Metz)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/redkickconnexion">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>La place du kif</b> (Ska aus Metz)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/laplacedukif">zur myspace Seite </a></p>
<p><b>Scheisse</b> (Musik aus Mainz)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/dieistscheisse">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Ultrapunk</b> (Erbsenpunk)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/ultrapunkrock">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Voodoo Electric</b> (Elektro aus Zweibrücken)<br />
die haben anscheinend leider keine Homepage</p>
<p><b><font color="red">Samstag</font></b></p>
<p>Samstag geht es bereits um <b>11:00</b> Uhr mit einem <b>gemütlichen Frühstück</b> los (gegen Spende).</p>
<p>Um <b>14:00 Uhr</b> beginnt dann der erste <b>Vortrag „Kapital, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit“</b>, bei gutem Wetter findet der Vortrag im JUZ-Garten statt. Natürlich stehen die Referenten danach noch zu einer Diskussionsrunde zur Verfügung.</p>
<p>Am Nachmittag um <b>ca. 16:00 Uhr</b> gibts dann ein <b>Tauziehen mit schleimigem Ausgang</b> (zumindest für die Verlierer).</p>
<p>Etwas später, um <b>17.00 Uhr</b> beginnt die zweite <b>Lesung mit Dirk Bernemann</b> (u.a. Autor von „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“, „Satt.Sauber.Sicher“ oder „Ich bin Schizophren und es geht mir allen gut“). Der Vortrag findet aus Organisatorischen Gründen in der Kinowerkstatt im Jugendzentrum (1OG) statt.</p>
<p><b>Zum Ende des Festivals Samstag Nacht</b> gibt es außerdem noch ein <b>„Farbschlacht-Rave“</b> mit UV-aktiver Farbe im Schwarzlicht zu tanzbarer elektonischer Musik.</p>
<p>Und natürlich noch das Musikprogramm für den Samstag:</p>
<p><b>Conexion Musical</b> (Unparfümierter Rap aus Berlin)<br />
- <a href="http://www.conexionmusical.de/">zur Homepage</a> / &#8211; <a href="http://www.myspace.com/conexionmusical">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Monkey Buisness</b> (Punk/Hardcore aus Hessen)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/monkeybusinesshc">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Diversion</b> (Elektro aus Frankfurt)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/diversionpsycore">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Adam Black</b> (Metal aus Bingen)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/adamblackmusic">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Zugzwang</b> (Indie Post-Punk aus Mainz)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/zugzwangpunk">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Stern Fucking Zeit</b> (8-Bit Gameboy Electro)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/sternfuckingzeit">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Antipathie</b> (Punk mit Geige aus Koblenz)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/antipathiekotlenz">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Axiomatix</b> (Punkrock aus Bingen)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/axiomatix_punk">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>Snob Value</b> (Hardcore/Punk aus Wiesbaden)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/snobvalue">zur myspace Seite</a></p>
<p><b>The Göks</b> (Punkrockmaiglöckenmassaker aus Spaten Schorsch City)<br />
- <a href="http://www.myspace.com/dasmgm">zur myspace Seite</a></p>
<p><b><font color="red">Preise</font></b><br />
Ein einzelner Tag kostet euch 5 Euro und beide zusammen kosten 8 Euro.</p>
<p><b>Weitere Infos</b><br />
- <a href="http://www.juz-igb.de">Homepage des JUZ St.Ingbert</a></p>
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		<title>Flugblatt zum Bildungsstreik</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8216;Antinationale Offensive Saar [ANO]&#8216; hat auf der Saarbrücker Nachtanzdemo einen Flyer zum Bildungsstreik verteilt, welcher nun auch hier dokumentiert wird:

CDU, FDP, die Grünen, SPD, die Linke &#8211; Alles keine Hilfe

Wie die letzten Jahre sind wir heute hier um für bessere Bildungsbedingungen, gegen Leistungsdruck in Schule und Uni und vieles mehr zu demonstrieren. Einigen mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8216;Antinationale Offensive Saar [ANO]&#8216; hat auf der Saarbrücker Nachtanzdemo einen Flyer zum Bildungsstreik verteilt, welcher nun auch hier dokumentiert wird:</p>
<p><strong>
<div align="center">CDU, FDP, die Grünen, SPD, die Linke &#8211; Alles keine Hilfe</div>
<p></strong><br />
<a href="http://antinationale.org/wp-content/ANO_Logo_weiss_1.jpg"><img src="http://antinationale.org/wp-content/ANO_Logo_weiss_1.jpg" alt="ANO_Logo_weiss_1" title="ANO_Logo_weiss_1" width="226" height="207" class="alignleft size-full wp-image-1158" /></a>Wie die letzten Jahre sind wir heute hier um für bessere Bildungsbedingungen, gegen Leistungsdruck in Schule und Uni und vieles mehr zu demonstrieren. Einigen mag es dabei vielleicht wichtiger sein, dass der Bachelor und der Master überarbeitet werden. Andere wollen keine Gebühren für ihr Studium zahlen. Aber heute sind nicht nur Studenten hier, mit Sicherheit sind auch Schüler da, die gegen Einheitsabitur, Noten und unfähige Lehrer demonstrieren wollen. Nicht vergessen werden sollten aber auch die Auszubildenden, sie wollen nach ihrer Ausbildung Arbeit finden, also übernommen werden und natürlich wollen sie auch so bezahlt werden, dass sie von dem Geld gut leben können.<br />
<span id="more-1155"></span><br />
Jetzt könnte mensch meinen, dass die Herkunft der Leute so unterschiedlich ist, dass es keinen Sinn macht, eine gemeinsame Demo für bessere Bildungsbedingungen zumachen, aber genau das ist nicht der Fall. Wir haben im Prinzip alle das selbe Problem, nämlich dass die Regierung uns unsere Zukunft versaut, weil sie leistungsfähige Mensch-Maschinen für die Wirtschaft „produzieren“ wollen. Unsere Zukunft ist den meisten Politikern schlicht und einfach scheißegal, die Hauptsache ist nur, dass wir sie wählen, wenn sie wie Hubert Ulrich behaupten, dass alle Gebühren abgeschafft werden und wenn sie dann in ihrem Sessel sitzen können sie sich an nichts erinnern und wollen Gebühren für Langzeit- und Zweitstudium verlangen . Dieses Problem ist aber nicht das Problem einzelner Politiker oder bestimmter Parteien, es ist vielmehr systembedingt, denn jeder redet von „Wahlversprechen“, von denen mensch doch wüsste, dass sie ohnehin nicht erfüllt werden und doch gehen die meisten zur Wahl um einem Hubert Ulrich „ihre Stimme“ zugeben. Ein alter Spruch beschreibt genau dieses Problem: „Wenn Wahlen etwas (zum Positiven) ändern würden, wären sie verboten.“ Deshalb werden wir unsere Stimme nicht mehr abgeben wir werden selbst für uns sprechen und genau das tun wir heute und es ist 100mal besser selbst etwas zu tun, als sich halbherzig vertreten zulassen. Unser oberstes Ziel muss lauten, dass wir selbstbestimmt handeln wollen, wir müssen entscheiden dürfen, was uns betrifft, natürlich in Absprache mit den Lehrenden. Nur durch Selbstbestimmung können wir die Bedingungen schaffen, die wir brauchen, dass kann und will niemand für uns tun. Es gilt für eine freie, soziale und selbstbestimmte Welt zu streiten. Nur wer das akzeptiert wird etwas erreichen können, wer bei den Parteien hausieren geht und „Mitbestimmung“ fordert, wird eine genauso derbe Enttäuschung erleben, wie diejenigen die Hubert Ulrich geglaubt haben. Wir verzichten auf Hubert Ulrich, die Grünen und alle anderen Parteien, wir verzichten auf den Landtag und Peter Müller, wir verzichten auf den Bildungsminister und sein Ministerium, wir nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand. </p>
<p><strong><br />
Für Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen!<br />
Gegen Wahlversprechen und die Herrschaft der falschen Freiheit!</strong></p>
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		<title>Basisgewerkschaft verboten! [Update]</title>
		<link>http://antinationale.org/?p=1143</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ANO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit
Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.
Richter Neuhaus betonte dabei die Wichtigkeit der Meinungsfreiheit als Grundrecht. Er stellte in Frage, ob das Kino Babylon als Klägerin überhaupt zu nachweisbarem Schaden gekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FAU Berlin gewinnt Prozess um Gewerkschaftsfreiheit</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://antinationale.org/wp-content/fau1.jpg" alt="" width="252" height="185" />Vor dem Kammergericht Berlin wurde heute die Einstweilige Verfügung zum de-facto-Verbot gegen die FAU Berlin aufgehoben. Infolgedessen darf sich die Gewerkschaft auch wieder als solche bezeichnen.</p>
<p>Richter Neuhaus betonte dabei die Wichtigkeit der Meinungsfreiheit als Grundrecht. Er stellte in Frage, ob das Kino Babylon als Klägerin überhaupt zu nachweisbarem Schaden gekommen sei, als die FAU im Betrieb als Gewerkschaft auftrat. Die Frage der Tariffähigkeit spiele dabei keine Rolle.</p>
<p><span id="more-1143"></span></p>
<p>Im Dezember 2009 hatte die Geschäftsführung der FAU Berlin per Einstweiliger Verfügung verbieten lassen, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen. Die berliner FAU, als stärkste Gewerkschaft im Betrieb, hatte zuvor einen Haustarifvertrag zur Verhandlung vorgelegt.</p>
<p>&#8220;Wir sind glücklich, dass es nicht gelungen ist, die stärkste und aktivste Gewerkschaft aus dem Kino zu verbannen. Das Urteil ermöglicht es kämpferischen Gewerkschaften, aktiv zu sein. Es hat außerdem gezeigt, dass das Mittel der Einstweiligen Verfügung nicht ausreichen darf, um einen Arbeitskampf lahmzulegen&#8221;, kommentiert Lars Röhm, Allgemeiner Sekretär der FAU Berlin.</p>
<p>Die Freie ArbeiterInnenunion (FAU) ist eine anarchosyndikalistische Basisgewerkschaft, die für eine kämpferische Betriebsarbeit von unten eintritt.</p>
<p><strong>Presseerklärung der FAU Berlin</strong><br />
( Quelle: <a href="http://www.fau.org/artikel/art_100610-140555">http://www.fau.org/artikel/art_100610-140555</a> )</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong></p>
<p>- <a href="http://www.fau.org/verbot">Sonderseite der FAU zu dem Verbot</a><br />
- Artikel auf antinationale.org vom: <a href="http://antinationale.org/?p=341">22.12.</a>, <a href="http://antinationale.org/?p=383">07.01.</a>, <a href="http://antinationale.org/?p=540">22.01</a>, <a href="http://antinationale.org/?p=774">28.02</a>, <a href="http://antinationale.org/?p=1051">04.05</a> und vom <a href="http://antinationale.org/?p=1114">01.06.</a></p>
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